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KI-Agentenfür kleine Unternehmen

Ein KI-Agent übernimmt eine klar umrissene Aufgabe in Ihrem Betrieb: eingehende E-Mails sortieren, Belege ablegen, Angebote vorbereiten. Wir suchen mit Ihnen die Aufgabe, die sich lohnt, bauen den Agenten und legen fest, was Ihr Team freigibt.

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Programm, das mit einem Sprachmodell arbeitet und Arbeitsschritte selbst ausführt: Informationen lesen, einordnen, in ein System eintragen, einen Entwurf schreiben. Er arbeitet eine Aufgabe ab, die bisher Lesen und Verstehen erforderte. Was nach außen geht oder Geld bewegt, gibt ein Mensch frei. Bei 2Penguins bauen und betreuen wir solche Agenten für kleine Unternehmen.
Verlässlich arbeitet ein Agent nur mit geordneten Daten: einem Postfach mit klaren Regeln, einem CRM, einer übersichtlichen Ablage. Fehlt diese Grundlage, richten wir sie zuerst ein. Erst die Daten, dann die KI.

Aufgaben für einen KI-Agenten

E-Mail-Eingang sortieren

Der Agent liest Anfragen, erkennt Anliegen und Dringlichkeit und legt sie im CRM an oder leitet sie an die zuständige Person weiter.

Angebote vorbereiten

Aus einer Anfrage und Ihrer Preisliste erstellt der Agent einen Angebotsentwurf. Ihr Team prüft, ergänzt und verschickt.

Belege vorsortieren

Eingangsrechnungen werden erkannt, einheitlich benannt und abgelegt, damit Buchhaltung oder Steuerberatung sie geordnet erhalten.

Antworten vorschlagen

Auf Google-Bewertungen oder Kundenfragen schlägt der Agent Antworten vor. Veröffentlicht wird erst nach Ihrer Freigabe.

Angaben aus Dokumenten übernehmen

Daten aus Aufträgen, Lieferscheinen oder Formularen liest der Agent aus und trägt sie ins richtige System ein. Abweichungen legt er Ihrem Team vor.

Wochenberichte

Zahlen aus Werbung, Website und CRM fasst der Agent zu einer kurzen Übersicht zusammen.

Erprobt in unserer eigenen Agentur

Wir setzen KI-Agenten in der eigenen Verwaltung ein, etwa beim Vorsortieren von Belegen für die Buchhaltung. Geprüft und entschieden wird bei uns wie bei Ihnen von Menschen. Wir bieten an, was sich bei uns bewährt hat, und wissen deshalb aus eigener Erfahrung, wo ein Agent Zeit spart und wo nicht.

So entsteht Ihr Agent

  1. 01

    Aufgabe auswählen

    Wir sehen uns einen Ablauf an, der viel Zeit kostet, und prüfen, ob ein Agent ihn übernehmen kann.
  2. 02

    Grundlagen klären

    Welche Daten braucht der Agent, wo liegen sie, wer gibt frei? Fehlende Grundlagen richten wir zuerst ein.
  3. 03

    Mit echten Fällen testen

    Der Agent arbeitet zunächst parallel zu Ihrem Team. Erst wenn die Ergebnisse stimmen, übernimmt er die Routine, Ihr Team behält die Freigabe.
  4. 04

    Betreiben und messen

    Wir betreuen den Agenten, passen ihn an Änderungen an und zeigen Ihnen, wie viel Zeit er spart.

Wo ein Mensch entscheidet

Ein Agent arbeitet nur mit den Rechten, die Sie ihm geben. Was nach außen geht oder Geld bewegt, etwa Antworten an Kunden, Angebote oder Zahlungen, legt er Ihrem Team zur Freigabe vor. Seine Schritte werden protokolliert, damit Sie jederzeit nachvollziehen können, was er getan hat.

Welche Aufgabe würde Ihr Team gern abgeben?

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Häufige Fragen

Fragen zu KI-Agenten

Ein Chatbot führt ein Gespräch, ein KI-Agent erledigt einen Auftrag. Beim Chatbot fragt jemand, und er antwortet. Der Agent arbeitet eine Aufgabe in mehreren Schritten ab, zum Beispiel eine E-Mail lesen, den Kunden im CRM finden und einen Antwortentwurf anlegen. Auf Websites setzen wir meist Chatbots ein, im Betrieb eher Agenten.
Ein KI-Agent lohnt sich für einen kleinen Betrieb oft dann, wenn eine Aufgabe regelmäßig wiederkehrt und jemand dabei Texte liest, einordnet und überträgt. Entscheidend ist weniger die Größe des Betriebs als die Häufigkeit der Aufgabe und die Ordnung der Daten. Das prüfen wir im Erstgespräch, bevor Sie Geld ausgeben.
Damit Fehler eines KI-Agenten keinen Schaden anrichten, arbeitet ein neuer Agent zuerst parallel zu Ihrem Team und erst nach dem Vergleich selbstständig. Was nach außen geht oder Geld bewegt, gibt immer Ihr Team frei. Fehler sehen wir im Protokoll, passen die Regeln an und testen erneut, bevor der Agent weiterarbeitet.
Ein KI-Agent arbeitet grundsätzlich mit Programmen, die eine Schnittstelle haben: E-Mail-Postfächer, CRM-Systeme wie Bitrix24, Kalender, Cloud-Ablagen, Shop- und Buchhaltungsprogramme. Ohne Schnittstelle wird die Anbindung deutlich aufwendiger. Welche Ihrer Programme sich anbinden lassen, klären wir vor dem Angebot und nennen Ihnen den Aufwand.
Wo ein KI-Agent Daten verarbeitet, legen wir gemeinsam fest, bevor er startet. Sie bestimmen, welche Daten er überhaupt sehen darf. Wir prüfen die Anbieter der Sprachmodelle, schließen Verträge zur Auftragsverarbeitung und dokumentieren, welche Daten wohin gehen. So wissen Sie jederzeit, wer Zugriff auf welche Informationen hat.
Nein, ein KI-Agent ersetzt keine Mitarbeiter, er nimmt ihnen eine klar umrissene Routineaufgabe ab. Ihr Team prüft, entscheidet und bleibt für Kunden ansprechbar. Die gewonnene Zeit fließt in Beratung, Angebote und die Aufgaben, für die Erfahrung und Urteilsvermögen gebraucht werden.
Für einen KI-Agenten brauchen Sie keine eigene IT-Abteilung. Wir bauen und betreiben den Agenten, Ihr Team arbeitet mit dem Ergebnis: im Postfach, im CRM oder über eine kurze Freigabe. Wichtig ist eine Ansprechperson bei Ihnen, die den Ablauf kennt und Freigaben erteilt.

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